Regenbögen als Zeichen der Verbundenheit

| JaS

In Zeiten der Corona-Pandemie erhielten die Schüler*innen der Deutschklasse 5/6 an der Pestalozzi Mittelschule einen besonderen Malauftrag von ihrer sozialpädagogischen Begleitung.

Neben sämtlichen Bastel- und Malanleitungen sollte die Klasse, bestehend aus rund 20 Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund, als gemeinschaftliches Projekt Regenbögen zeichnen. Diese symbolisieren Hoffnung und Mut und sollen den Kindern zudem das Gefühl der Verbundenheit vermitteln.

Nun schmücken viele bunte Regenbögen die Fenster des Klassenzimmers und erwarten die Schüler*innen zusammen mit der ejsa-Mitarbeiterin Jenny Lang schon bald in der Schule. Zwar findet der Unterricht reduziert und unter ungewohnten Voraussetzungen statt. Jedoch zeigen die Regenbögen, dass wir uns gemeinsam in der Situation befinden und diese bewältigen werden. Die Zeichnungen können somit am ersten Schultag als kleine Stütze dienen, die Kinder dazu zu befähigen, über das Erlebte zu sprechen und ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen.

„Jeder Regenbogen ist ein Lächeln des Himmels, das uns daran erinnert,
dass nach trüben Tagen auch wieder die Sonne für uns scheint.“
(Peter Pratsch)

Zurück
© ejsa Regensburg / Jenny Lang
© ejsa Regensburg / Jenny Lang
© ejsa Regensburg / Jenny Lang